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Jede Kugel besteht aus bis zu 1000 einzelnen
Zellen.
Innerhalb der kugelförmigen Mutterkolonie
(ca. 500 µm) entwickeln sich die Tochterkolonien.
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Wenn die Umweltbedingungen es erfordern, werden
jedoch Geschlechtszellen ausgebildet, wie in diesem Falle, die dann durchaus
nicht kugelförmig sind.
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Die einzelnen ca 4 µm großen Zellen
sind durch hauchdünne Plasmafäden miteinander verbunden.
Die Zellen sitzen dicht unter einer Gallerthülle.
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Die bis zu zehn Geschlechtszellen (Eizellen und
Spermatozoidenverbände) haben bei dieser Art
einen Durchmesser von ca. 40 µm
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Je zwei ca. 12 µm lange Geißeln
pro Zelle, die aus der Gallerthülle herausragen, sorgen
mit koordinierten Bewegungen für die Fortbewegung.
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Genau wie die kugelförmigen Tochterkolonien
verlassen auch die Geschlechtszellen als Ganzes
die Mutterkugeln.
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