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| Zangenbock-Schlupfwespe, Dolichomitus dux |
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Nur 2 mm lang ist dieses kleine Schlupfwespenweibchen mit den roten
Beinen und einem Legestachel, der so lang ist wie das gesamte Insekt.
Mit diesem Legebohrer legt die Wespe ihre Eier durch Baumrinde hindurch
auf den Larven des Kleinen Zangenbock-Käfers, Rhagium inquisitor
ab, die sich etwa 2 Jahre unter der lockeren Rinde von Nadelbäumen
entwickeln. |
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| Die zwei Paar Flügel sind bei vielen Schlupfwespen leicht zu
erkennen. Besonders ausgeprägt ist die Wespentaille, also die Einschnürung
zwischen Vorder- und Hinterkörper. |
Da viele Schlupfwespen auch die in großen Stückzahlen
auftretenden Schadinsekten parasitieren, gewinnen sie bei der biologischen
Schädlingsbekämpfung immer mehr an Bedeutung. |
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