Libellen - Odonata.
Die größten Insekten am Gartenteich und was man über sie wissen sollte.
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Obwohl es wesentlich kurz- weiliger ist, Larven im und Libellen am eigenen naturnahen Gartenteich zu beobachten, schadet es nicht, wenn man sich auch etwas theoretisch mit ihnen befaßt, um einiges überhaupt und vieles besser verstehen zu können.
Von den noch etwa 70 verschie-
denen Arten werden Sie nur
Schwarze Heidelibelle
wenige an Ihrem Teich antreffen. Es lohnt sich jedoch zu beobachten, ob und welche davon an Ihrem Teich geschlüpft sind. Nur die Libellen, die sich in Ihrem Teich bis zum Imago (ausgewachsenes Insekt) entwickeln  dürfen, tragen auch zum Erhalt der Art bei.

Die einzelnen Arten, von denen sich die meisten in meinem Teich entwickelt haben, wählen Sie bitte aus der  Navigationsleiste  links unten aus. *)

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Biodiversitäts-Kampagne des Bundesumweltministeriums
Dieses Thema ist Teil des Projektes 
Zwischen Gartenteich und Feuchtbiotop
und  war ein Beitrag zur Aktion biologischevielfalt.de. Weitere Beiträge zu der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit initiierten Öffentlichkeitskampagne finden Sie im Internet, wenn Sie das Logo anklicken!
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Allgemeines
Vor über 300 Millionen Jahren , also über 170 Millionen Jahre früher als die ersten Dinosaurier, jagten bereits riesige Libellen mit einer Flügelspannweite von über 70 cm andere Insekten. Die Dinos sind ausgestorben, die Libellen haben überlebt und zählen mit Flügelspannweiten von bis zu 19 cm - einheimische bis über 10 cm - auch heute noch mit zu den größten Insekten auf der Erde. Obwohl sie Räuber sind und wegen ihrer riesigen Augen manchen Menschen bedrohlich vorkommen, sind sie jedoch völlig harmlos und können weder stechen noch beissen.
Alle anderen Behauptungen gehören in das Reich der Fabeln.

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Körperbau der Libelle (Imago)
Es werden zwei Unterordnungen unterschieden, die Kleinlibellen (Zygoptera) und die Großlibellen (Anisoptera).
Die Unterschiede sind auffallend und meistens eindeutig:
 

Kleinlibelle, Zygoptera

Kleinlibellen = kleiner, zarter Wuchs, Länge unter 40 mm und breiter Augenabstand. 
Vorder- und Hinterflügel sind fast gleich groß und gleich gestaltet.

Großlibelle, Anisoptera

Großlibellen = wesentlich kräftiger, Länge über 40 mm bis zu 80 mm, Augen treffen fast immer in der Kopfmitte zusammen. 
Die Hinterflügel sind an der Basis verbreitert und dadurch größer als dieVorderflügel.

 

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Der Körper ist, wie bei allen Insekten in drei Abschnitte gegliedert:

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...Kopf   -  Brust (Thorax)  -  Hinterleib (Abdomen).

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Kopf
 

Sie sitzen in der Nähe der kleinen Fühler 
auf der Stirn und sind meistens nur sehr
schwer zu entdecken. Bild oben Kopf
einer noch nicht ganz ausgefärbten 
Torf-Mosaikjungfer.

 Punktaugen einer Schwarzen Heidelibelle
Am Kopf fallen sofort die zwei großen Komplexaugen auf, die aus bis zu 28 000 Einzelaugen (Ommatidien) zusammengesetzt sind. Bild unten zeigt einen vergrößerten Ausschnitt eines Komplexauges einer Exuvie der Torf-Mosaikjungfer. 
Die sechseckigen Ommatidien haben einen Durchmesser von knapp 40 µm = 0,04 mm.
Zusätzlich besitzt jede Libelle drei kleine
Punktaugen, die Ocellen genannt werden. 
 

Ausschnitt eines Komplexauges einer Torf-Mosaikjungfer (Exuvie)

Auf der Unterseite des Kopfes befinden sich die Mundwerkzeuge, bestehend aus Oberlippe (Labrun), Unterlippe (Labium) und dazwischen den kräftigen Beißwerkzeugen (Mandibeln und Maxillen).

Zum Unterschied und zur Funktion von Linsenaugen und Komplexaugen: 

Dr. Stephan Frings:   Leistungsvergleich: Komplexauge und Linsenauge
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Brust  (Thorax)
Der Thorax besteht aus den Segmenten Pro- (Vor-), Meso- (Mittel-) und Metathorax (Hinterbrust). Die Rückenplatten werden mit Pro-, Meso- und Metanotum bezeichnet. Auf der Oberseite des Mesothorax sind die für die Bestimmung der Mosaikjungfern wichtigen Antehumeralstreifen, an den Seiten die Thoraxseitenstreifen. In sogenannten Stigmen an den Thoraxseiten enden die bei Insekten üblichen Atmungsorgane (Tracheen)
Der Thorax trägt  drei Beinpaare, und zwei Paar Flügel.
Da sich die Libelle nur noch fliegend  bewegt, werden die Beine nicht mehr zum Gehen benützt sondern hauptsächlich zum Fang von Beuteinsekten. Die mit kräfigen Borsten besetzten Beine werden zu einem Korb geformt, aus dem die gefangenen Insekten nicht mehr entfliehen können.
Die Flügel sind einzeln mit kräftigen Muskelsträngen verbunden, die es erlauben Vorder- und Hinterflügel unabhängig voneinander zu bewegen, wodurch eine
unglaubliche Manövrierfähigkeit beim Flug erreicht wird.
Das obere Paar (rechts) ist je ein Vorder- und Hinterflügel einer Großlibelle, das untere im gleichen Größenverhältnis Vorder- und Hinterflügel einer Kleinlibelle.
Die Striche weisen auf das Flügelmal, Pterostigma hin, ein stärker chitinisiertes Feld, das bei manchen Arten durch kräftige Farben auffällt.
Das Adernnetz wird bei vielen Arten zur Bestimmung herangezogen.
Oben: Flügelpaar einer Aeshna cyanea, Länge 48 mm
rechts unten: Flügelpaar einer Pyrrhosoma nymphula
 
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Aufwärmen der Flugmuskulatur vor dem ersten Fliegen, *.avi......

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neu

Hinterleib (Abdomen)

Der Hinterleib ist in 10 Segmente unterteilt und enthält das schlauchförmige Herz, die Verdauungsorgane und die inneren Geschlechtsorgane. Beim Weibchen befindet sich zwischen dem 8. und 9. Segment eine Legeröhre, die bei den verschiedenen Arten unterschiedlich ausgebildet ist. Das Männchen hat zwischen dem 2. und 3. Segment sein Begattungsorgan, das vor der Paarung erst mit dem Sperma  aus der Genitalöffnung am Ende des Abdomens gefüllt werden muß. 

Die Larven

Bei allen Insekten unterscheidet sich das Entwicklungsstadium von dem geschlechtsfähigen Insekt beträchtlich. Das gilt selbstverständlich auch für die Libellen. Bei vielen Insekten tritt vor der Verwandlung ein Puppenstadium ein. Dieses fehlt bei den Libellen, weswegen sie zu den Insekten mit unvollständiger Verwandlung zählen (Hemimetabola). Im Gegensatz zu anderen hemimetabolen Insekten wie den Ohrwürmern, Wanzen, Schaben, Heuschrecken u.a. landbewohnenden Insektenlarven unterscheiden sich die Libellenlarven deutlich von den Imagines.


Doch auch zwischen den Larven der Klein-  und Großlibellen gibt es grundlegende Unterschiede. (s. Größenunterschiede im Vergleich)
Das obere Bild zeigt die überaus zarte und zerbrechliche etwa 17 mm lange Exuvie einer Adonislibelle, das untere die recht stabile einer Mosaikjungfer mit ca. 45 mm. Bei der oberen Exuvie nicht zu sehen sind die drei großen Kiemenblättchen an der Abdomenspitze, die aussehen wie Federn, aber hier leider zusammengeklebt sind. 

Und das sind die eigentlichen Unterschiede. Während die Großlibellen ausschließlich mit  Kiemen im Enddarm atmen, haben Kleinlibellen außer den Kiemen im Enddarm zusätzlich noch Kiemenblättchen außerhalb des Abdomens. Das Atemwasser wird durch Pumpbewegungen des Abdomens in den Enddarm gepumpt. 
Die Sauerstoffversorgung erfolgt über die Tracheen, das Sauerstoff-

versorgungssystem der Insekten, das aus vielen, sich durch den ganzen Körper hindurch- ziehenden Schläuchen besteht.
Nach der Umwandlung geschieht die Sauerstoffaufnahme  über die Thorakalstigmen an denen jetzt die Tracheenhauptstämme angeschlossen sind.Am aufgeplatzten Rücken der Exuvie verbleiben noch die leeren Umhüllungen der Tracheenhauptäste die in Form von weißen Fäden zu sehen sind. 
Die Dauer der Larvenentwicklung hängt von der Art, aber auch von den Lebensbedingungen ab.
 

Die Paarung 
Die Paarung der Libellen stellt einen recht komplexen Vorgang dar, da bei den Männchen das Begattungsorgan und der Genitalausgang keinerlei Verbindung haben und weit voneinander 
entfernt sind. Zu Beginn der Paarung ergreift das Männchen mit seinen Anhängen am Abdomenende das Weibchen am Kopf oder Pronotum. Dann biegt es seinen Hinterleib soweit nach vorn, bis seine Genitalöffnung das Begattungsorgan erreicht, wodurch dieses mit Sperma gefüllt wird. Das kann einige Sekunden jedoch auch etliche Minuten dauern. 
Nach einer Ruhepause gibt das Männchen durch abermaliges Beugen des Hinterleibes dem Weibchen das Zeichen, sich mit ihrer Genitalöffnung am Begattungorgan des Männchens zu verankern. Jetzt findet - nachdem das  sogennante Paarungsrad gebildet wurde - der eigentliche 
Paarungsakt statt. Dieser Paarungsakt wird je nach Art im Fluge aber auch auf Pflanzen oder dem Boden sitzend vollzogen. 
 
 
 

 

Die Eiablage

Bei der Eiablage verhalten sich die verschiedenen Arten sehr unterschiedlich. Deshalb wird bei der Beschreibung der aufgeführten Arten auf dieses Verhalten näher eingegangen und bei einigen Arten  mit Animationen(Animation 2) oder Videoclips die Eiablage gezeigt.


Entwicklung bis zur Imago.
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Bei Arten, die ihre Eier noch vor dem Herbst ablegen, schlüpfen die Larven nach etwa zwei bis fünf Wochen. Bei Libellen die ihre Eier erst später ablegen, schlüpfen die Larven erst im folgenden Frühjahr. Die Larve ist nach dem Schlüpfen winzig und ähnelt eher einem Wurm. Kurz nach dem Schlüpfen häutet sich diese Prolarve zur richtigen, kleiner als 2 mm langen Larve. Im Laufe der Entwicklungszeit, die zwischen drei Monate und fünf Jahre dauern kann muß sich die Larve bis zu 11 mal häuten. Nach jeder Häutung ist die Flügelanlage weiter entwickelt, bei Kleinlibellen sind die Augen und die Kiemenblättchen größer geworden.
Libellenlarven ernähren sich räuberisch von kleineren Beutetieren, die mit der Fangmaske 
(Fangmaske von der Seite) ergriffen werden. Größere Larven erbeuten auch kleinere Libellen- Insekten- und Amphibienlarven und wenn vorhanden auch Jungfische. Gleichzeitig sind die Libellenlarven vor allem in den frühen Stadien durch größere Libellenlarven, Wasserkäfer und  Käferlarven,  Molche und Fische bedroht. 
Je näher der Zeitpunkt zur Umwandlung heranrückt, umso öfter kommen die Larven in die oberen Wasserschichten. (siehe Videoclip)
Kurz vor der Umwandlung stellt die Larve ihre Nahrungaufnahme ein  und bereitet sich auf die Luftatmung vor, indem sie zeitweise ihren Kopf aus dem Wasser herausstreckt.
Die Larven der Großlibellen kriechen ca.30 cm und höher an Pflanzenstengeln im Wasser oder am Teichufer hoch und krallen sich fest. 
Der dann beginnende Schlupfakt wird in der Seite  <Die Umwandlung>  in Bildern gezeigt.

Bei einigen Kleinlibellen-Arten spielt sich der Schlupfvorgang ähnlich ab, bei anderen Arten platzt die Larvenhülle am Kopf, andere verlassen nicht einmal das Wasser beim Schlupfvorgang. Während sich das Schlüpfen von Großlibellen etliche Stunden hinziehen kann,  dauert es bei Kleinlibellen oftmals nur weniger als eine Stunde. Obwohl angeblich die meisten Libellen in den Vormittagsstunden schlüpfen sollen, konnte ich alle Arten an meinem Teich auch bis in die späten  Nachmittagsstunden beim Schlüpfen beobachten.

Bei verschiedenen Arten schlüpfen alle Individuen aus einem Teich an 2 bis 5 Tagen, bei anderen kann sich das Schlüpfen bis über einen ganzen Monat ausdehnen. Lufttemperatur und Luftdruckänderung  spielen dabei u. U. eine Rolle, während die Bewölkung, ja selbst Regenschauer keinen Einfluß zu haben scheinen, wie ich oftmals beobachten konnte. 

So wie die Exuvien von Großlibellen am Gartenteich nicht zu übersehen sind, kann man auch leicht deren Schlupfvorgang beobachten. Bei Kleinlibellen ist das wegen ihrer Kleinheit wesentlich schwieriger.

Die fertigen Libellen leben ebenfalls räuberisch. Sie fangen andere Insekten, manchmal auch kleinere Libellen, die sie dann, auf einer Pflanze sitzend, verspeisen. (s. Bild rechts)

Blaugrüne Mosaikjungfer frißt eine kleinere Libelle. *.avi........
 
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Schutz und Zukunft der Libellen

Weltweit sind bis heute rund 2600 Arten Kleinlibellen und rund 2500 Arten Großlibellen bekannt.1985 zählte man in Mitteleuropa noch ca.75 Arten. Wieviele davon die Jahrtausendwende überlebt haben ist leider nicht bekannt. 
Den weitaus größten Lebensabschnitt verbringen Libellen im Larvenstadium im Wasser und zwar je nach Art zwischen wenigen Monaten bis zu fünf Jahren. Die fertige Libelle dagegen lebt nur wenige Wochen (vermutlich max. 10 bis 12) vorausgesetzt, sie wird nicht von einem Vogel gefressen oder stirbt mit vielen anderen Insekten einen sinnlosen Tod auf einer, bei  Hobbygärtnern so beliebten Leimtafeln. 
Die Weibchen sterben meistens bereits kurz nach der Eiablage.

Viele Arten stellen ganz spezielle Anforderungen an die Gewässer, in denen sie sich entwickeln können. Heiko Bellmann stellt in seinem Buch "Libellen beobachten - bestimmen"  12 ausgewählte Libellenbiotope mit den in ihnen vorkommenden Libellenarten vor. 

Die allgemeine Unkenntnis über die Entwicklung und Bedürfnisse vieler Libellenarten führt u.a. leider auch dazu, daß noch immer die wenigen, noch vorhandenen Kleingewässer zugeschüttet und Feuchtgebiete in mit Fischen überbesetzte Anglerteiche umgewandelt werden und so die letzten natürlichen Lebensräume und Fortpflanzungsmöglichkeiten für die Libellen zerstört werden. 

Die immer noch ständig zunehmende Anzahl neu angelegter Zierfischteiche in unseren Vorstadtgärten tragen mit Sicherheit zusätzlich zum langsamen Aussterben der auch weniger anspruchsvollen oder nicht spezialisierten Arten bei. Nach Schätzung des Zoologischen Zentralanzeigers schwimmen rund 10 Millionen Fische  in bundesdeutschen Gärten ...und der Trend wird weiter wachsen!. 

An meinem Teich habe ich 1992 noch 20 Arten beobachtet. Im Jahr 1998 waren es nur noch 
12 Arten von denen sich, wie ich beobachten konnte, mindestens 9 im Teich entwickelt haben. 
Doch auch die Individuenzahlen einzelner, robuster Arten wie Vierfleck und Torf-Mosaikjungfer sind in den vergangenen Jahren erschreckend zurückgegangen. 

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Alle Libellen und ihre Larven stehen unter Naturschutz. 
Es ist   - auch im Gartenteich - verboten Larven zu fangen, um sie im Aquarium beobachten zu können.
Ebenfalls streng verboten ist es, Libellen zu fangen, um sie bestimmen zu können.

Höchste Zeit ist es jedoch auch endlich etwas wirklich Effektives zu ihrem Schutz zu
unternehmen denn

ohne Gewässer gibt es keine Libellen!

Ein natürliches Feuchtbiotop in der freien Landschaft anzulegen bleibt wegen des beträchtlichen finanziellen Aufwandes normalerweise nur Organisationen  und Vereinigungen wie Umweltschuztverbänden o.ä. vorbehalten. Doch auch jeder Gartenbesitzer kann einen kleinen Beitrag zum Artenschutz  leisten, wenn sein Garten nicht mitten in einer Stadt und direkt mitten zwischen Hochhäusern liegt.

Wenn also auch Ihnen etwas daran liegt, wenigstens einige Arten dieser faszinierenden Tiere zu erhalten, so sollten Sie darüber nachdenken, ob sie in Ihrem Garten einen naturnahen Gartenteich anlegen  oder vielleicht Ihren schon vorhandenen Zierfischteich in einen naturnahen Gartenteich  umwandeln sollten.

Der von den vielen Theoretikern gern zitierte Spruch: "Durch einen naturnahen Gartenteich wird man keine Art retten!" wird durch die Praxis weitgehend widerlegt,  und trifft logischerweise eben nur für sehr spezielle Arten zu.
Arten die sich auch in ganz gewöhnlichen Kleingewässern vermehren können, werden auch in naturnahen Gartenteichen ihren Lebensraum finden, vor allem dann,  wenn natürliche Kleingewässer kaum oder gar nicht mehr vorhanden sind.

*) Da viele Libellen aus der Ferne nur schwer zu bestimmen sind und wegen teilweiser großer Ähnlichkeit leicht verwechselt werden können, kann für die Richtigkeit einiger,  den Fotos  zugeordneten Arten nicht garantiert werden.  Wenn es notwendig sein sollte, sollten Sie deshalb für eine genaue Bestimmung Ihrer Libellen  zusätzliche Literatur verwenden. 

Fortsetzung:   Libellen und das Wetter

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Link zu Libellen

Bremer Libellengruppe
Unter FAQ Libellen werden die interessantesten Fragen über Libellen ausführlich beantwortet.
Eine Tabelle gibt Auskunft über alle im Bremer Umland noch vorkommenden Libellen.
Viele ausgezeichnete Fotos.

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Libellen
Zu Natur für kleine Forscher
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